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<title>Geldbeutel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Geldbeutel</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Geldbeutel</b>, auch <b>Geldbörse</b>, <b>Portemonnaie</b> /<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
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</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">pɔrtmɔˈneː</span></a></span></span>/, <b>Portmonee</b> /<span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">pɔrtmoˈneː</span></a></span></span>/, <b>Geldtasch, Brieftasche</b> oder <b>Geldsack</b>, ist eine kleine <a href="Tasche" title="Tasche">Tasche</a> oder ein <a href="Beutel" title="Beutel">Beutel</a>, in dem in erster Linie <a href="Bargeld" title="Bargeld">Bargeld</a> aufbewahrt wird.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p><a href="%C3%84gyptische_Hieroglyphen" title="Ägyptische Hieroglyphen">Ägyptische Hieroglyphen</a> bilden taschenartige, um die Taille getragene Geldbeutel ab. Eine mit Hundezähnen verzierte Ledergeldbörse wurde nahe Leipzig in einem Grab gefunden und wird auf 2500 bis 2200 v. Chr. datiert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-gierlatta_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-gierlatta-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Gräbern königlicher <a href="Angelsachsen" title="Angelsachsen">Angelsachsen</a> fand man reich verzierte Metallhüllen, 600 n. Chr. datiert, die ursprünglich Lederbörsen bedeckt hatten. Die städtischen Handelszentren des <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römischen Reiches</a> schließlich bedienten sich diverser Münzeinheiten als Zahlungsmittel. Überregionaler Handel sorgte für seine Verbreitung über Rom hinaus: So wertet die Wissenschaft der <a href="Numismatik" title="Numismatik">Numismatik</a> fortlaufend historische Münzfunde wie Kleingeld aus Kupferlegierungen oder Silber aus, z. B. aus dem römischen Hafen von <a href="Gelduba" title="Gelduba">Gelduba</a>. Solche spätrömischen Geldstücke sind <a href="M%C3%BCnze" title="Münze">Münzen</a> des Klein- und Straßenhandels – sie wurden, anders als die wertvolleren Goldmünzen, im Geldbeutel mitgeführt.<sup id="cite_ref-gierlatta_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-gierlatta-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Alternativen zur Geldbörse stellen <a href="Brieftasche" title="Brieftasche">Brieftaschen</a>, <a href="Geldklammer" title="Geldklammer">Geldklammern</a>, <a href="Geldg%C3%BCrtel" title="Geldgürtel">Geldgürtel</a>, <a href="Brustbeutel" title="Brustbeutel">Brustbeutel</a>, <a href="Almosenbeutel" title="Almosenbeutel">Almosenbeutel</a> (franz. <i>Aumonière</i>) oder <a href="Bauchtasche" class="mw-redirect" title="Bauchtasche">Bauchtaschen</a> dar.
</p><p>Der <a href="Almosenbeutel" title="Almosenbeutel">Almosenbeutel</a> war ein kleiner, sichtbar getragener Geldbeutel für die <a href="Almosen" title="Almosen">Almosen</a> (französisch <i>Aumonière</i>, von <i>aumône</i>&nbsp;– Almosen), während man die wertvollen Münzen woanders und verborgen aufbewahrte. Im Gegensatz zum meist geringen Wert des Inhalts handelte es sich dabei in der Regel um aufwendig verzierte, kleine Beutel aus kostbaren Materialien, die spätestens ab der <a href="Hochgotik" class="mw-redirect" title="Hochgotik">Hochgotik</a> in Mitteleuropa ein wichtiges Kleidungsaccessoire bildeten und zugleich der Repräsentation dienten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende des 19. Jahrhunderts wurden kleine Geldbörsen aus miteinander verflochtenen Silberringen beliebt, die bis in das 20. Jahrhundert hinein in Mode blieben.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Formen">Formen</h2></div>


<p>Geldbörsen werden meist aus <a href="Leder" title="Leder">Leder</a> oder <a href="Kunststoff" title="Kunststoff">Kunststoff</a> hergestellt. Entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen gibt es heute verschiedene Formen. Am weitesten verbreitet sind folgende:
</p>
<ul><li>Hoch- oder querformatige sog. <i>Herrengeldbörsen</i> sind zusammenklappbar und messen im geschlossenen Zustand rund 12,5&nbsp;cm&nbsp;×&nbsp;10&nbsp;cm. Geöffnet bieten sie auf ihrer gesamten Länge Platz für Geldscheine und enthalten weitere, eventuell ausklappbare Fächer für <a href="Kreditkarte" title="Kreditkarte">Kreditkarten</a>, <a href="Visitenkarte" title="Visitenkarte">Visitenkarten</a> und <a href="Ausweis" title="Ausweis">Ausweise</a>. In Europa gehört (im Gegensatz zu den USA) ein Fach für <a href="M%C3%BCnze" title="Münze">Münzen</a> zur üblichen Ausstattung. Manche Modelle enthalten anstatt des Faches für Banknoten eine <a href="Geldklammer" title="Geldklammer">Geldklammer</a>. Solche Geldbörsen werden häufig in der <a href="Ges%C3%A4%C3%9Ftasche" class="mw-redirect" title="Gesäßtasche">Gesäßtasche</a> der <a href="Hose" title="Hose">Hose</a> getragen (die Gesäßtaschen von Hosen sind auf diese Maße abgestimmt), manchmal auch in einer <a href="Sakko" title="Sakko">Sakko</a>-, <a href="Jacke" title="Jacke">Jacken</a>- oder <a href="Mantel" title="Mantel">Manteltasche</a>.</li>
<li>Unter den sog. <i>Damengeldbörsen</i> existiert eine große Formen- und Farbenvielfalt. Viele Modelle ähneln in der Form den vorher beschriebenen Herrengeldbörsen, es gibt aber auch wesentlich größere Exemplare mit einem deutlich höheren Platzangebot. Auch die sogenannte Wiener Schachtel gehört zu den Damengeldbörsen und wird wie alle anderen meist in der <a href="Handtasche" title="Handtasche">Handtasche</a> getragen.</li>
<li>Eine <i>Kellnergeldbörse</i> oder <i>Bedienungsgeldbörse</i> ist ca. 20&nbsp;cm&nbsp;×&nbsp;12&nbsp;cm groß und besitzt üblicherweise fünf bis acht Fächer für ungefaltete Geldscheine und ein sehr geräumiges Münzfach. Meist sind weitere Fächer für Notizblock, Ausweise und Ähnliches vorhanden. Die Kellnergeldbörse eignet sich vor allem für Personen, die größere Mengen von Geldscheinen und Münzen mit sich führen und darauf schnellen Zugriff benötigen (zum Beispiel Kellner, Taxifahrer oder Kurierfahrer). Die Kellnergeldbörse wird bei beruflichem Einsatz meist in einer Gürteltasche (einem speziellen <a href="Holster" title="Holster">Holster</a>), von Männern auch in der Gesäßtasche der Hose getragen.</li>
<li>Den Vorteil der Kellnergeldbörse, Papiergeld <i>ungefaltet</i> aufnehmen zu können, bieten auch die aus den USA stammenden <i>Trucker wallets</i>. Sie besitzen meist nur ein bis drei Scheinfächer und kein Münzfach, wodurch sie bei ähnlicher Größe wesentlich dünner sind als Kellnergeldbörsen. Trucker wallets sind zum Tragen in der Gesäßtasche der Hose bestimmt, zu ihrer Ausstattung gehört immer eine <a href="Kette" title="Kette">Kette</a> zur Befestigung am <a href="G%C3%BCrtel" title="Gürtel">Gürtel</a>.</li>
<li>Kleinformatige <i>Kartenetuis</i>, die in erster Linie zur Aufnahme von Kreditkarten und anderen Karten im sogenannten „Scheckkartenformat“ ausgelegt sind und möglichst klein und leicht sein sollen. Einige dieser Modelle verfügen zusätzlich über ein Münzfach, eine Geldklammer und einen <a href="RFID" title="RFID">RFID</a>-Schutz<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, der die hinterlegten Karten vor einem unbefugten Auslesen schützen soll.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Handwerk">Handwerk</h2></div>
<p>Der Handwerksberuf ist der <a href="Feint%C3%A4schner" title="Feintäschner">Feintäschner</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>Die Begriffe, die für ein <i>Portemonnaie</i> verwendet werden, sind regional geprägt. Während in der Nordhälfte Deutschlands und in der deutschsprachigen Schweiz <i>Portemonnaie</i> verwendet wird, ist <i>Geldbeutel</i> ein besonders in Süddeutschland gebräuchlicher Ausdruck. <i>Geldbörse</i> wird hauptsächlich in <a href="Ost%C3%B6sterreich" title="Ostösterreich">Ostösterreich</a> verwendet, <i>Brieftasche</i> in <a href="K%C3%A4rnten" title="Kärnten">Kärnten</a> und <a href="S%C3%BCdtirol" title="Südtirol">Südtirol</a>; im übrigen Österreich ist <i>Geldtasche</i> der häufigste Begriff.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Umgangssprache ist <i>Geldsack</i> ein abwertender Begriff für eine <a href="Million%C3%A4r" class="mw-redirect" title="Millionär">sehr wohlhabende Person</a>.
</p><p>In der <a href="Studentensprache" class="mw-redirect" title="Studentensprache">Studentensprache</a> des 19. Jahrhunderts wurde der Ausdruck <i><a href="M%C3%BCnzkabinett" title="Münzkabinett">Münzkabinett</a></i> als <a href="Synonymie" class="mw-redirect" title="Synonymie">Synonym</a> für einen Geldbeutel gebraucht.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Geldbeutel ist heute das beliebteste <a href="Taschendiebstahl" title="Taschendiebstahl">Diebesgut</a> bei Taschendieben (ein <a href="Beutelschneider" title="Beutelschneider">Beutelschneider</a> ist ein Taschendieb, der sich auf die Entfernung von Geldbeuteln spezialisiert hat). Das vor allem bei Männern verbreitete Tragen der Geldbörse in der Gesäßtasche der Hose erleichtert Dieben ihre Arbeit sehr. Zur Vorbeugung vor <a href="Verm%C3%B6gensdelikt" title="Vermögensdelikt">Diebstahl</a> können manche Herrengeldbörsen mit einer metallenen Kette an der Hose oder dem Gürtel befestigt werden, was insbesondere bei großen Exemplaren empfehlenswert ist, die ein Stück weit aus der Hosentasche herausstehen. Sicherer ist es, die Geldbörse in einer <i>vorderen</i> Hosentasche zu tragen, was allerdings häufig an zu wenig Platz oder an optischen Bedenken (deutliche Sichtbarkeit der Geldbörse von vorne) scheitert. In besonders gefährlichen Regionen kann das Tragen des Geldbeutels unter der Kleidung angebracht sein (z. B. Brusttasche).
</p><p>Durch die <a href="Euroumstellung" class="mw-redirect" title="Euroumstellung">Euroumstellung</a> mussten sich viele <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreicher</a> neue Brieftaschen beschaffen, da die Euroscheine größer sind als die früheren <a href="%C3%96sterreichischer_Schilling" title="Österreichischer Schilling">Schillingscheine</a>. Auch die Münzfächer mancher Geldbörsen eigneten sich wegen zu geringer Festigkeit nicht für den Euro: Die sehr klein ausgeführten Münzen (Werte bis 10 Cent) fielen häufig aus dem geschlossenen Fach heraus, während die größeren Münzen (ab 50 Cent) wegen ihres hohen Gewichtes zu Beschädigungen der Geldbörse führten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Elektronische_Geldb%C3%B6rse" title="Elektronische Geldbörse">Elektronische Geldbörse</a></li>
<li><a href="Schnorrsack" title="Schnorrsack">Schnorrsack</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Wallets?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Geldbeutel</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Geldbeutel" class="extiw external" title="wikt:Geldbeutel">Wiktionary: Geldbeutel</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Geldb%C3%B6rse" class="extiw external" title="wikt:Geldbörse">Wiktionary: Geldbörse</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Portemonnaie" class="extiw external" title="wikt:Portemonnaie">Wiktionary: Portemonnaie</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=4694887-9">Literatur von und über Geldbeutel</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.rdklabor.de/w/?oldid=100838">Daniela Heinze, Geldbeutel, in: RDK Labor (2018)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">National Geographic: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://news.nationalgeographic.com/news/2012/06/120627-worlds-oldest-purse-dog-teeth-science-handbag-friederich/">World's Oldest Purse Found—Studded With a Hundred Dog Teeth?</a>, abgerufen am 27. Juni 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-gierlatta-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-gierlatta_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gierlatta_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Rafael Gierlatta: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160501080026/http://xn--die-geschichte-der-geldbrse-dzc.de/">Von der Geldkatze zum Portemonnaie – die Geschichte der Geldbörse</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 1. Mai 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>), abgerufen am 10. März 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_786.html"><i>Aumonière</i></a> in: <i>Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kartenetui.info/ratgeber/"><i>Ratgeber zu Kartenetui, Slim Wallet, RFID-Geldbörse &amp; Co.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 30.&nbsp;November 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeldbeutel&amp;rft.title=Ratgeber+zu+Kartenetui%2C+Slim+Wallet%2C+RFID-Geldb%C3%B6rse+%26+Co.&amp;rft.description=Ratgeber+zu+Kartenetui%2C+Slim+Wallet%2C+RFID-Geldb%C3%B6rse+%26+Co.&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.kartenetui.info%2Fratgeber%2F&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Dürr: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swrfernsehen.de/handwerkskunst/-/id=13192642/did=21309800/nid=13192642/1tf8op7/index.html"><i>Handwerkskunst! Wie man eine Geldbörse macht</i></a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/https://www.swrfernsehen.de/handwerkskunst/-/id=13192642/did=21309800/nid=13192642/1tf8op7/index.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swrfernsehen.de/handwerkskunst/-/id=13192642/did=21309800/nid=13192642/1tf8op7/index.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.swrfernsehen.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/https://www.swrfernsehen.de/handwerkskunst/-/id=13192642/did=21309800/nid=13192642/1tf8op7/index.html">Suche in Webarchiven</a>)</small>&nbsp;<small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small>, <a href="SWR_Fernsehen" title="SWR Fernsehen">SWR Fernsehen</a> – <i><a href="Landesschau" title="Landesschau">Landesschau</a> Rheinland-Pfalz</i> vom 9. März 2018 <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=KUQsr2BEEFE">(YouTube vom 23. Juli 2018)</a></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.atlas-alltagssprache.de/r8-f3i-j-2/"><i>Portemonnaie</i></a> im <i>Atlas der deutschen Alltagssprache</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Friedrich_Kluge" title="Friedrich Kluge">Friedrich Kluge</a>/Werner Rust: <i>Deutsche Studentensprache</i>. Trübner, Straßburg 1895 (Neuausgabe Band 2: Studentengeschichtliche Vereinigung des Coburger Convents, Nürnberg 1985), S. 54.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4694887-9">4694887-9</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh2012000034">sh2012000034</a></span> </div>
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